Montag, 28. Mai 2012

Der Beerige Eisersatz

Heute stelle ich euch ganz doll leckeres Sorbet,Eis wie auch immer man es nennt vor, es fällt in meine Kategorie:
Einfach ist nicht einfach genug!
Denn schneller und einfacher kann man sich kaum eine abkühlung holen, als mit diesem Himbeer-Heidelbeer-Sorbet. Und was noch dazu kommt: So gut wie keine Kalorien!


Eigentlich würde es super zu dem neuen Tauschthema von Post aus meiner Küche passen, aber leider schmilzt es doch zu schnell von dannen.
Aber natürlich bin ich dieses mal auch wieder dabei. Ich habe mir schon ein paar Sachen überlegt und auch ausprobiert, deswegen hatte ich auch noch Tiefkühl-Heidel- und Himbeeren übrig.

Und nun zum "Rezept"

150g Himbeeren
75g Heidelbeeren
3 TL Himbeermarmelade für die süße


Alles in ein hohes Gefäß ,ein bisschen antauen lassen und mit dem Pürierstab pürieren. Fertig.
Gut kann ich mir eine Vanillesoße und weiße Schokolade vorstellen. Vielleicht versuch ich das nächste mal sowas^^

Freitag, 18. Mai 2012

Das Sonntagsdilemma

Irgendwie kommt mir die Backlust immer an Sonntagen und Feiertagen und da ich selten einfach so Eier im Haus habe, wälze ich mich regelmäßig durch das Internet um Rezepte ohne Eier zu finden. Auch gestern schaffte ich es die hier zu finden, so an sich völlig vegan, aber diesmal traute ich mich das erste mal ein bisschen zu experimentieren. Das Wasser wurde durch Milch ersetzt und die Reste meiner Schokoriegel wurden auch verarbeitet, so entstanden sie: Marchmallow-Cranberrie-Schoko-Cupcakes mit
Vanille-Buttercreme.
Puh ganz schön lang :-P.
Und endlich habe ich die Buttercreme meiner Kindheit wieder gefunden. Sie ist einfach so göttlich.


Aber nun zum Rezept:

Zutaten für Muffins (20Stk) 

250g Mehl
3 TL Backpulver
1/2 TL Natron
130g Zucker
2 Pkg Vanillezucker
6 EL Kakaopulver
100g Zartbitterschokolade
100g Cranberries
5 Marchmallows
100ml Öl
200ml Milch (oder Wasser)
2 EL Essig


- Schoklade und Cranberries grob hacken
- Marchmallows klein schneiden (Achtung klebrig)
- Alle trockenen Zutaten mit der Schokolade, den Cranberries und den Mini-Marchmallows verrühren
- In einem seperaten Gefäß die flüssigen Zutaten abmessen
- Den Ofen auf 180°C vorheizen und das Muffinblech vorbereiten
- Jetzt Die flüssigen mit den trockenen Zutaten verrühren, ein Löffel reicht hier. ( Lieber etwas flüssiger als zu fest, bei Bedarf noch etwas Milch und Öl hinzugeben.)
- Ab in den Ofen für ungefähr 20 min.

Zutaten für die Buttercreme

Hälfte einer Packung Vanillepudding (Milch und Zucker)
250g Butter
1x ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
35g Zucker

- Pudding nach Packungsanleitung kochen (mit halber Menge Milch und halber Menge Zucker)
- Pudding abkühlen lassen
- Zimmerwarme Butter mit dem Vanillemark und dem Zucker schaumig rühren und den ebenfalls zimmerwarmen Vanillepudding löffelweise unterrühren.
- Creme aufschlagen und auf den Cupcakes verteilen

Dienstag, 1. Mai 2012

Einfach ist nicht einfach genug

Da verspricht man etwas zu backen und findet sich an einem Feiertag wieder, an dem nichts auf hat und auch der Kühlschrank nichts mehr hergibt und selbst das letzte Stück Schokolade schon weg ist.
Was soll man nur tun?
An der Stelle fang ich eine Serie an mit dem Titel:

Einfach ist noch nicht einfach genug.

Ich werde euch Rezepte zeigen die wirklich simpel sind und ein Minimum an Zutaten benötigt.

Heute fange ich mit einem  Schokokuchen an, den ich in meiner Verzweiflung gefunden habe. Ohne Eier, ohne Milch, eigentlich fast ohne alles *grins* und trotzdem echt lecker.
Hier habe ich ihn gefunden: Totally Veg.


Er ist ein bisschen dünn geworden aber keinesfalls kompremiert. Echt lecker locker und man braucht nur das:

200 Gramm Mehl
150 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
30 Gramm Kakaopulver
1 TL Natron = 5 g (Speisesoda)
1/2 TL Salz
80 ml Öl
1 EL Essig, z.B. Apfelessig
250 ml Wasser

Ich hab 50g Mehl durch Kokosflocken ersetzt weil ich so auf die Kombination von Schoko und Kokos steh.
Die Zubereitung ist denkbar einfach.
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel abmessen. Dann die flüssigen dazu uind mit einem Löffel verrühren (Nicht mit dem Handrührgerät!)
und dann ab in den Ofen für 20-30 Minuten bei 180°.
Fertig!

Morgen bekomme ich das Urteil meiner Klasse, aber ich hab ja schon ein bisschen Rand genascht und bin positv überrascht von dieser veganen Variante eines Schokokuchens.

Dienstag, 24. April 2012

Post aus meiner Küche und Omas Geburtstagspäckchen

Als erstes will ich euch zeigen was ich meiner "Post aus meiner Küche"-Tauschpartnerin geschickt habe, die liebe Anett.
*trommelwirbel*

Tada! Schokoriegel mit Cranberrys, Marchmallows und Chashewkernen.
Ich habe mir selbst noch ein paar stibitzt und muss sagen, ich fande sie super lecker,
auch wenn ich erst auf der immer währenden suche nach Minimarchmallows fast verrückt wurde und im Endeffekt Große gekauft habe und sie klein geschnitten hab.
Beim anschließenden Abwaschen ist leider dann auch noch meine Riegelform geschmolzen, als ich heißes Wasser darüber geschüttet habe, was nicht sonderlich schlimm ist da es eine günstige Plastikform war und bis jetzt nur zweimal genutzt wurde.
Ich glaube ich würde das nächste mal auch eher Bruchschokolade machen. Bekommt man mehr von der Füllung und dezenter die Schokolade mit.

Und nun kleine Geburtstagsgeschenke für meine Oma.
Oder nicht nur bei den Riegeln ist was schief gelaufen^^.
Heute hatte sie Geburtstag, was mir meine Mutter letzte Woche mitteilte, ich Schussel vergesse so etwas sehr schnell, also musste eine Torte her und ich wusste schon genau was für eine ich habe nur auf den Anlass gewartet. Karamell-Baiser-Bisquit-Torte!

Ein hochgelobtes Bisquitrezept rausgesucht und ab an den Speck, ähm Kuchen.
Mein erster Fehler: Nicht einfach drauf los backen. Ich schlug alle 6 Eier erstmal in eine Schüssel auf, denke so bei mir, guckste mal wie es weiter geht und ja, ich hätte erst das Eiweiss aufschlagen sollen und dann erst richtung Ende das Eigelb hinzugeben müssen.
Dann den Rest dazu und ab die Luzi in den Ofen. Nach 5 Minuten roch es doch leicht verbrannt und da schaute ich mal in den Ofen, der ganze obere Teil war verbrannt und der Teig darunter noch flüssig.
Mein Backofen hatte irgendwie nur Lust von oben zu heizen dafür aber richtig.

Aber wofür kann man Verbranntes abschneiden? Ich stellte den Kuchen nach ganz unten und er ging wunderschön auf und hatte auch nur eine wirklich dünne verbrannte Kruste, ich fing mich an zu freuen.
Leider kam mir die Idee eine Stäbchenprobe zu machen, die bei mir eher eine Messerprobe ist.
Der Teig war gut aber wohl etwas aufgebläht. Ich stach rein und er fiel in sich zusammen, zu einem Häufchen Elend.
Eine Notlösung musste her, denn für eine Torte war es einfach zu wenig übrig vorallem nicht mir einer riesen Beule in der Mitte, habe ich schon erwähnt das es Wochenende war bzw. Sonntag.
Und dann stand ich so eine halbe Stunde vor meinem Kuchen und starrte ihn an, da fiel mir ein ich könnte doch kleine Stücke rausschneiden und die einzeln füllen.
Gedacht getan, äußerst unregelmäßige Stücke geschnitten und die mehrfach aufgeschnitten.
Am nächsten Tag mit Milchmädchenkaramell und zerbröseltem Baiser gefüllt (ich hätte die Stücke nicht so oft teilen sollen). Und mit Fondant eingedeckt.
Anschließend noch mit einer Schleife aus Blütenpaste bedeckt und fertig waren sie, nach viel Aufregung.
Sie sind sehr sehr sehr süß geworden, da ich das reine Karamel rein und drum gemacht habe und pro Stück auch so 4 Ebenen bestrichen habe.
Aus Fehlern lernt man und so werde ich es nächstes mal besser machen.


Freitag, 20. April 2012

Und da sind sie

Endlich habe ich einen neuen Kartenleser und jetzt kann ich euch auch glücklicherweise die Ananas-Kokos-Cupcakes zeigen und gleich das Rezept mitgeben.

Gefunden hatte ich das Pina Colada Minicupcakerezept von der Hummingbird bakery, da ich ein totaler Fan von Cocktails und vornehmlich von Pina Colada bin, musste ich es einfach ausprobieren. Und da ich begeistert von den Miniformat war.
Im Endeffekt hat es nicht nach Pina Colada geschmeckt, dafür aber schön Kokosnussig und lecker Ananassig.


Machen wir erstmal den Teig.

Im Orginalrezept werden die Ananasstücke in reduzierten Rum eingelegt, auch wird Dosenananas genommen. Bei meiner ersten Ladung habe ich mich, bis auf das Frosting, noch stark an das Rezept gehalten, der Teig war aber leider nicht so toll.

Bei dem zweiten Versuch habe ich eine frische Ananas genommen und das mit dem Rum weggelassen, war um Längen besser, also würde ich das auch empfehlen.
Auch dachte ich mir bei der ersten Ladung: "Hey pürier doch die Ananas und schütt sie rein!", war auch keine gute Idee.
Es ist einfach fruchtiger und leckerer wenn man so ein Stück Ananas erwischt.

Also für den Teig ist Tatuzitas Empfhelung: Frische Ananas, den Rum vergessen und Finger weg von Pürierstab!

Und jetzt gehts los

- Zucker, Butter, Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Salz mit dem Handrührgerät verrühren bis eine sandige Masse entsteht
- Ei und Kokosmilch in einer Extraschale verquirlen und langsam unter den Rest rühren
- 4 Scheiben Ananas (ungefähr eine halbe) in à 8 Stücke schneiden, aufpassen das die Stücke nicht zu groß für die Miniförmchen sind
- In jedes Förmchen ein Stück Ananas legen und mit Teig übergießen.
- Bei 170° (150° Umluft) 12-15 min backen, bzw. zwischendurch einfach mal reinschauen, wenn sie fertig aussehen sind sie meist fertig aber trotzdem mal Stäbchenprobe vorher machen.

Ich habe ein Minimuffinblech benutzt aber auch zwei große Cupcakes gemacht, da ich noch Teig übrig hatte und muss sagen der Teig ist nicht so gut für große geeignet da er einfach zu wenig fluffig ist.

Jetzt gehts ans Frosting, bei dem ich leider keine genauen Angaben machen kann da ich es beim ersten mal einfach frei Schnauze und beim zweiten Mal vergessen hab abzumessen.
- weiche Butter und Puderzucker bei niedriger Geschwindigkeit zu einer Pudrigen Masse (im sinne von, hat sich verbunden) verrühren
- Dann einen großen Schluck Kokosmilch unterrühren und solange Kokosflocken unterrühren bis es halbwegs Frostingtauglich ist. Bei mir ist es von vornherein noch sehr weich da ich immer geschmolzene Butter benutzte, also erstmal für ne viertel stunde in den Kühlschrank dann aufschlagen. Einfach solange bis entwededer eure Zutaten alle sind oder ihr es Kokosnussig genug findet.

Cupcakes aus dem Ofen holen abkühlen lassen und ganieren, fertig.
Ich fand sie super lecker und ich glaube mit der Meinung war ich nicht alleine wenn ich so sehe wie schnell sie weg waren^^


Rezept für 24-30 Minicupcakes

Teig

140g Zucker
4 Ananasscheiben
40g weiche Butter
120g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1/2 Pkg Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
120 ml Kokosmilch


Frosting

80g weiche Butter
250g Puderzucker
großer Schluck Kokosmilch
ungefähr 100-200g Kokosflocken

Mittwoch, 18. April 2012

Ich ärgere mich gerade

Ich ärgere mich gerade wahnsinnig, da finde ich nen schönes Rezept, veränder es ein bisschen und es schmeckt einfach super klasse und was noch dazu kommt: Es sieht super süß aus.

Mini-Ananas-Cupcakes mit Kokosfrosting, ursprünglich mal Pina-Colada-Cupcakes aus der Hemmingway Backery. Und ich hab süße Fotos geschossen will sie auf mein Lappi laden und was ist? Mein Kartenleser ist kaputt, grr.

Und den brauch ich doch auch um euch zu zeigen was ich Tolles für die "Post aus meiner Küche"- Aktion gemacht hab. Och manno, doof das! Dann gehts morgen in die Stadt, gucken das ich schnell nen Neues bekomme.

Dienstag, 10. April 2012

Motivtorte die zweite und ein paar Cupcakes



Gestern durfte ich freudestrahlend Mr. Tatuzita seine Torte überreichen, da meine Begeisterung für Motivtorten ja noch nicht so lange, aber dafür intensiv brennt wollte er doch unbedingt daraus profitieren und was sollte es sein?
Eine Super-Mario-Torte!
Und ganz zufällig kamen auch meine ersten Pastenfarben gerade an.
Jetzt war es schon etwas schwierig bei den Überlegungen. Wie soll sie aussehen? Welche Figuren (denn es gibt ja soooo viele mittlerweile)?
Es sollte obendrauf ein Fragezeichenkasten aus dem ein Pils rauskommt, also eher draufliegt und drumherum ein paar bob-omps und Sterne und Münzen und Gumbas und und und.


Und dann ging es los, einen Tag backen, einen Tag Fondant, einen Tag eindecken und Dekorieren.
Und es fing beim Fondant an, bis jetzt hatte ich erst einmal mit MMF (Marchmallowfondant) gearbeitet und das auch ein bisschen mehr schlecht als recht. Aber es funktionierte doch recht passabel wie man bei meiner ersten Motivtorte sehen kann.
Nun wollte ich lieber einen Gelantinefondant ausprobieren den ich hier gefunden habe. So gut so schlecht, das Anrühren war schonmal gut verlaufen, das kneten verhältnismäßig leicht aber beim Ausrollen hatte ich doch ein paar Probleme, wenn ich ihn ausrollte und anheben wollte war er einfach zu elastisch, nächstes mal mach ich noch nen Packen Puderzucker rein, vielleicht hilfts.

Meine Probleme gingen weiter als ich einen Pils formen wollte und meine neue rote Frabe ausprobieren wollte, leider war es ein recht dunkles rot und überhaupt nicht knallig. Perfekt für nen schönes rosa oder brauntöne, aber nicht Rot. Also Pilsidee verworfen.
Am Ende blieben nur noch Bob-ombs, Gumbas und Steine übrig. Die Steine entstanden aus meinen Fehl-Braunfärbungen denn die Eigenschaften des Rots erkannte ich erst gegen Ende.


Als dann der Fondant auf der Torte war, die Gumbas, Steine und Bob-ombs gut verteilt, fing die Torte an mir zu gefallen, doch dann fehlten noch die Augen.
Ein Disaster, erst versuchte ich sie aus Fondont zu machen was sofort scheiterte und dann malte ich sie mit Zuckerguss, leider sind meine Malkünste noch nicht ganz ausgereift.
Naja Torte fertig, Freund tierisch begeistert und ich weiß ich brauch noch Übung.
Achso drinnen ist ein Schokobananenkuchen mit himbeermarmelade und zartbitter Ganache.

Hier noch ein paar Cupcakes die die ich bis jetzt vorenthalten habe. Birnen-Schoko-Cupcakes mit Frischkäsefrosting von hier.


Und Mango-Kokos mit Mangocreme von Sarah, (meine ersten Eindeckversuche wie man rechts und hinten sieht) wobei ich das nächste mal vielleicht noch ein bisschen Kokosmilch oder Sirup in den Teig mache.






Montag, 9. April 2012

Post aus meiner Küche

Vor drei Tagen habe ich ein super tolles Projekt gefunden, danke liebe Anna!!
Es heißt Post aus meiner Küche.


Dieses Projekt, nein diese Idee oder besser diese supertollige obergeile fantastische Sache wurde von drei Mädels ins Leben gerufen, nämlich Clara, Jeanny und Rike.
Es geht darum ganz viele Menschen mit etwas zu verbinden was sie gerne tun und gerne haben. Süßes essen und Süßes machen.
Es läuft wie folgt: Alle zwei Monate wird ein Thema vorgegeben, dieses mal "Schokoladiges", dann meldet man sich mit seiner Adresse und eventuellen Allergien bei postausmeinerkueche@googlemail.com an.

Ein paar Tage später bekommt man dann einen Tauschpartner und dann ab in die Küche. Es darf alles gemacht werden was mit dem vorgegebenen Thema zu tun hat und verschickbar ist. Dann möglichst hübsch eingepackt und ab die Post.
Ich wusste sofort beim ersten lesen von dem Thema was ich fabrizieren werde, denn ich habe letzte Weihnachten ein schönes Buch von meiner Mitbewohnerin bekommen "Süße Riegel - Selbst gemacht" und jetzt kann ich es endlich herbei holen.
Welche Riegel es im Endeffekt werden werdet ihr ja sehen, versprochen!
Ich bin auf jeden Fall schon ganz gespannt denn heute ist meine Tauschpartnerin angekommen und es ist Annet, bis jetzt kannte ich ihren Blog noch nicht und es ist auch eigentlich kein Blog auf den ich von selbst gekommen wäre *grins*.
Sie schreibt über alles mögliche, über Filme, über Backrezepte, über ihren Alltag. Mal sehen ich denke ich werde mich bei Gelegenheit mal reinlesen, denn in jedem Blog findet manm immer irgendetwas neues tolles und vorallem freue ich mich über die Post aus ihrer Küche.


Samstag, 31. März 2012

Meine erste Motivtorte

Jetzt erzähl ich ne Kleinigkeit, nämlich wie ich das Backen wiederentdeckte. Schon als Kind habe ich gerne gebacken, früher mit meiner Mami.
Backen habe ich immer als eine Weihnachtssache erlebt Backen=Plätzchen.
Irgendwann wurden die Plätzchen die meine Mama zu Weihnachten machte immer weniger und ich fing an auf eigene Faust zu backen. Die Bilder in den Backbüchern begeisterten mich schon immer sehr und ein paar mal versuchte ich einiges nachzumachen, meistens nicht mit sehr großem Erfolg, dann backte ich immer weniger und schließlich zog ich aus und vernachlässigte das Backen vollkommen bis ich auf
Sarahs Torten und Cupcakes stieß.

Ich wollte für meine Mitbewohnerin zum Abschied ein Geschenk machen und ein Teil sollte eine Fertigbackmischung im Glas sein und so stieß ich zufällig auf diesen Backblog. Wieder faszinierten mich die Bilder und vorallem die der Motivtorten und ich fing wieder an zu backen, ich stieß auf weitere Backblogs wie Anna im Backwahn oder Süße Kreativität und fraß sie regelrecht. Und endlich heute habe ich die erste Motivtorte gewagt ich hatte etwas Angst das es überhaupt nichts wird, aber ich finde: Eindeutig zufriedenstellend^^

Freitag, 30. März 2012

Es beginnt

Da ich vor kurzem wieder anfing das Backen für mich wieder zu entdecken, dachte ich das ich vielleicht das Gebackene mit euch teile.Zum Beispiel diese Süßen. Meine ersten Cupcakes.

Das Rezept habe ich von hier: Sarahs Torten und Cupcakes

- 125 g Zucker
- 125 g weiche Butter
- 2 Eier
- 150 g Mehl
- 1,5 TL Kakao
- 1/2 TL Natron
- 1/2 Packung Backpulver
- 3 reife Bananen (püriert)

- Zucker, Butter und Eier sehr schaumig rühren, dann mit den trockenen Zutaten gut vermischen.
- Die Bananen stampfen, das noch kleine Stückchen darin enthalten sind (Mit einem Katoffelstampfer oder notfalls mit einer Gabel)und rein damit
- In die Förmchen füllen
- bei 175 °C ca. 20 min. backen. Dann gut durchkühlen lassen und das Frosting zubereiten. Lieber etwas länger warten, sonst verabscheidet sich das Frosting ganz schnell, da es einfach wegschmilzt. Das Frosting, ebenfalls von Sarah.- 200 g weiße Schokolade - 100 g weiche Butter - 200 g Doppelrahmfrischkäse

Wer es nicht zu üppig mag, wie zum Beispiel ich nimmt nur die Hälfte für 12 Cupcakes.
- Die Schokolade im Wasserbad schmelzen (nicht zu heiß)
- währendessen die Butter mit dem Frischkäse schaumig rühren, die Butter sollte wirklich weich sein.
- Dann alles zusammenrühren (Die Schokolade vorher auch noch etwas stehen lassen)
- Dann in einen Spritzbeutel oder Gefrierbeutel geben, Spitze abschneiden und losspritzen, das funktioniert am Anfang ganz gut, ist zwar nicht Preisverdächtig aber funktioniert.

(Tipp für Ungeduldige: Butter verflüssigen und alles warm verrühren, dann kühlen bis es nicht mehr warm ist und noch einmal aufschlagen.)

Ich musste festellen das das Frosting süchtig macht und man nie genug Frischkäse, Butter und weiße Schokolade zuhause haben kann, denn es passt auch ziemilch gut zu fast allen Cupcakes und man kann es super verfeinern mit Fruchstücken oder Marmelade etc.